LAGFA-Tagung 2013

LAGFA Niedersachsen | Treffen der Freiwilligenagenturen Ehrenamt

Auswertung LAGFA-Tagung Mittwoch, 16. April 2013

„Freiwillig im Austausch -Potentiale von Freiwilligenagenturen wahrnehmen und  fördern“

Die vollständige Auswertung der Lagfa Tagung finden Sie hier

Tagungsprogramm 2013

10:00 Uhr – Ankommen mit Stehcafé
10:15 Uhr – Begrüßung Herr Hermann, Nds. Sozialministerium
Tobias Kemnitzer, bagfa
Vorstand der LAGFA Niedersachsen
10:40 Uhr – Vortrag „Freiwilligenagenturen in Deutschland, Potentiale und Herausforderungen“, Referenten: Karsten Mühle und Stefanie Fenske, wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Halle-Wittenberg, undanschließend Diskussion
11:45 Uhr – Mittagspause
12:45 Uhr – Arbeiten in den verschiedenen Arbeitsgruppen
14:55 Uhr – Kaffeepause
15:10 Uhr – Zusammentragen der Ergebnisse und Abschluss

Arbeitsgruppen

Die Mehrheit der Internetnutzer ist in sozialen Netzwerken vertreten. Dies könnte für Freiwilligenagenturen und -zentren eine Chance sein auf sich und ihre Arbeit aufmerksam zu machen und mit anderen Personen in Kontakt zu treten. In dieser Arbeitsgruppe geht es unter anderem um folgende Fragen: was bringt Facebook einer Freiwilligenagentur? Ist es überhaupt notwendig? Wen erreicht man auf diese Weise und wo sind die Grenzen?

Referent: Kay Rutzsatz, Freiwilligenagentur Wilhelmshaven

Hier finden Sie die Powerpoint-Präsentation zu der Arbeitsgruppe 1

Viele Freiwilligenagenturen- und -zentren realisieren gute Projekt und machen wertvolle Arbeit vor Ort. Nur leider wird diese Arbeit oft nicht bemerkt. Dabei wäre es für viele Projekte doch wünschenswert Aufmerksamkeit und Unterstützung zu bekommen. In dieser Arbeitsgruppe geht es unter anderem um folgende Fragen: Was für Themen sind überhaupt für Medien relevant? Und wie bereitet man sie am besten auf?

Referentin: Insa Becker-Wook, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Evangelisch-luth. Stadtkirchenverband

Hier finden Sie das Protokoll der Arbeitsgruppe 2.

Integration oder Partizipation oder besser Willkommenskultur? Die Migranten aber auch die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland sind irritiert, wie der richtige Umgang miteinander aussehen soll. Wie spricht man Migranten am besten an? Die Frage auf der anderen Seite lautet, wie muss ich mich verhalten, damit ich gut integriert bin? In dieser Arbeitsgruppe sollen Wege aufgezeigt werden, wie Irritationen vermieden und eine gemeinsame Grundlage für ehrenamtliche Arbeit aufgebaut werden kann.

Referent: Dipl.-Ing. Osman Timur, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Nds. e.V.

Hier finden Sie zwei unterschiedliche Zusammenfassungen des Workshops:
1. Protokoll von Marion Bergholz, FA Goslar
2. Protokoll von Ann-Katrin Schellhorn, Vorstand LAGFA

In der Arbeitsgruppe „Anerkennung“ ging es um Leitsätze und konkrete Anerkennungsformen

Referentin: Daria Wolf, Diplom-Pädagogin, Erwachsenenbildung

Folgende Ergebnisse wurden in der Arbeitsgruppe erarbeitet:

Anerkennungskultur

Tipps, wie man Anerkennung zeigen kann

Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein Prozess, der bei einem selbst beginnt. Erst dann kann ich zum Andern und nach Außen gehen. Dieser Ansatz kann hilfreich sein für Konflikt-klärungen im Team oder in Beratungs- und Vermittlungsgesprächen.

Referentin: Lieselotte Kirstein-Mätzold,Trainerin, Zentrum für gewalt-freie Kommunikation Hannover e.V.

Hier finden Sie ein Gedicht aus dem Buch „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg, das die Auswirkungen von Worten wiederspiegelt. Es soll für die Inhalte der Arbeitsgruppe stehen.

Hier finden Sie den Vortrag von Karsten Mühle und Stefanie Fenske, wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Halle-Wittenberg